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Konventionelles Bauen

Effizientes Bauen nach dem neusten Stand der Technik unter Einsatz der modernsten Materialien. Durch Einbezug der Geomantie kann man erkennen, wo gute Plätze in Raum und Landschaft liegen, und damit die Grundlage für ein harmonisches und gesundes Wohnen und Leben schaffen.

  • Grundstück sollte möglichst unbelastet sein (z.B. Mobilfunkantennen, Elektrosmog, Wasseradern, Bodenbelastungen, feinstoffliche Belastungen, Verwerfungen), oder mit entsprechenden Massnahmen geschützt werden.
  • Kontaktaufnahme mit dem Grundstück oder Bäumen welche gefällt werden müssen, Einbezug derer Bedürfnisse und weitere Verwendung

  • Der Grundriss soll Ruhe und Geborgenheit geben. Ein Ort sein, wo man Kraft schöpfen und sich wohl fühlen kann.
    Zur Umsetzung dienen die Grundsätze der harmonikalen Planung, Astrologie und Mondknoten, Einbezug des Energieflusses.
    Auch bei den Eigentums- und Mietwohnungen sollte auf diese Aspekte geachtet werden z.B. ein Zentrum in der Wohnung schaffen, Fenster- und Türöffnungen optimal platzieren, in der Umgebungsgestaltung Energieschwerpunkte setzen, etc.

  • Es sollten möglichst natürliche Materialien verwendet werden. Die Kraft des natürlichen Materials (z.B. Holz, Stein, etc) unterstützt den Bewohner im Wohlfühlen und hilft negative Energien zu mindern. Man sollte auf altbewährte Konstruktionen/Materialien. Dies ist ein natürliches, nachwachsendes Material aus der Region und schafft zugleich eine gute Atmosphäre.
  • Die Fassadenkonstruktion der Häuser/Wohnungen atmungsaktiv ausführen, damit ein angenehmes Raumklima für die Bewohner geschaffen wird (z.B. als Raumklimaregler mit punktuellen Lehmwänden schaffen, etc.)
  • Nach Möglichkeit regionale Materialien verwenden um möglichst kurze Transportwege zu haben und keine zu grosse Fremdenergie(Produkte) im Gebäude zu verarbeiten.
  • Giftfreie Materialien/Produkte verwenden
  • Materialien mit möglichst wenigen Verarbeitungsprozessen verwenden, da jeder Verarbeitungsprozess Energie braucht. So geht die Natürlichkeit und Kraft des Naturproduktes verloren oder es wird gar negative Fremdenergie eingebracht.
  • Elektrosmog vermindern oder wenn möglich verhindern (z.B. Standort der Kabelverteilung, Kabelschutzrohre, etc.)

  • stromsparend, energiesparend Bauen (z.B. Sonnenkraft nutzen mit Solar oder Photovoltaik, Strom von BioMasseHeizkraftwerk verwenden, etc.)
  • Gebäudehülle energiesparend wählen und die Materialeigenschaft der Hülle nutzen
  • Wassersparmassnahmen umsetzen (z.B. Regenwassernutzung, etc.)
  • Eigene Abwasserentsorgung oder Teil- Entsorgung
  • Heizung nach ökologischen Aspekten wählen (z.B. Holzheizung, Wärmepumpe, etc.)

  • Respektvoller, offener und ehrlicher Umgang miteinander während der Planung sowie während dem Bau auf der Baustelle (z.B. kein Fluchen auf der Baustelle, mit Freude und positiver Einstellung am Projekt oder auf der Baustelle arbeiten), denn diese Energie ist im Endprodukt Haus und auch während der Bauzeit auf der Baustelle spürbar.
  • Vor Bezug Reinigung/Cleaning des Gebäudes von negativen Energien (feinstoffliche Ebene)

 

 

 
F. JUD ARCHITEKTUR AG   |  6264 Pfaffnau   |   TEL 062 747 30 60   |   FAX 062 747 30 61   |   judag@judag.ch   |  www.judag.ch